Jens

Jens „Ohrenblicker“ Wenzel wurde in Olpe im Sauerland geboren und lebt heute in Berlin. Er begeisterte sich schon als Dreikäsehoch für alles, was tönt, rauscht und knistert: Mamas Küchenradio, Papas Plattenspieler und vor allem den Kassettenrekorder seiner großen Schwester. Im Kinderzimmer nahm er damit seine ersten Geschichten, Hörspiele und „Radiosendungen“ auf. Nach einem Toningenieurstudium bildete er sich zum Studiosprecher weiter. Seine Stimme ist heute unter anderem in Werbespots, Erklärfilmen, Dokumentationen, Hörspielen und Hörbüchern zu hören. In seinem Podcast „Ohrenblicke“ beschäftigt er sich seit 2006 kreativ mit unserer hörbaren Umwelt. Daneben ist er als Liedermacher, Komponist und Autor tätig und moderiert eine Kleinkunstshow in Berlin.

Jens

Ein Anruf …

… überraschte die Ohrrüben gestern und sorgte für große Aufregung: Es war Geraldino, der Kinderliedermacher aus Nürnberg. Wenn Geraldino nicht gerade singt und an neuen Liedern arbeitet, dann organisiert er den Deutschen Kinderliederpreis, von dem wir hier schon berichtet haben. Ja, und was sollen wir sagen? Die Ohrrüben haben bei der Jury-Abstimmung mit dem Lied “Riesen oder Feen” den zweiten Platz belegt!

Ohrrübe sitzt neben einer kleinen Gießkanne und einer Basilikumpflanze und telefoniert
Sie wollte gerade ihren Lieblingsbasilikum gießen, als das Telefon klingelte …

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Brauchen Ohrrüben einen Mundschutz?

Die Ohrrüben und ein Kater sitzen im Baum.
Die Ohrrüben lieben es, im Frühling auf Obstbäume zu klettern.

Ohrrüben haben es gut: Sie fürchten allenfalls hungrige Hasen und all zu bissige Ohrwürmer, aber Viren – die können ihnen nichts anhaben. Einen Mundschutz müssen sie deshalb nicht tragen, was ein Glück ist, denn der würde beim Singen und Geschichtenerzählen nur stören. Ohrrüben lieben den Duft von Blumen und Gräsern in ihrem Garten und deshalb kann man sie bei schönem Wetter häufig sehen: Sie sitzen im Gras, wo sie nach Ohrwürmern Ausschau halten, klettern gerne auf Obstbäume und lauschen den Vögeln neue Melodien ab.

Da Ohrrüben aber gerne mit Menschen zusammenarbeiten, sind natürlich auch sie ein bisschen von diesem Corona-Ding betroffen: Menschen dürfen nicht mehr gemeinsam singen, Konzerte geben und auch im Studio muss man Vorsichtsmaßnahmen und Abstandsregeln einhalten. Wie aber entstehen dann neue Ohrrüben-Lieder?

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Schubidum-bayah!

Unser neustes Gewächs aus dem Ohrrübengarten ist der Mitsing-Song „Schubidum-bayah“. Wir werden oft gefragt, was das denn bedeute. Nun, der Ausruf „Schubidum-bayah!“ stammt aus der Sprache der Bewohner der Insel Bayah Schubidum und kann viele Bedeutungen haben, je nachdem, wie man ihn betont. Er kann zum Beispiel „Räum endlich dein Zimmer auf, sonst gibt’s heute keinen Erdbeerpudding zum Nachtisch,

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Ohrrüben beim Deutschen Kinderliederpreis

Die beiden Ohrrüben telefonieren

“Wollen wir dieses Jahr beim Deutschen Kinderliederpreis teilnehmen?”, fragte ich Kathrin. Sie wohnt in einer anderen Stadt, deswegen stelle ich ihr solche Fragen üblicherweise am Telefon. “Ist aber nicht mehr so viel Zeit, wir müssen uns beeilen!”

„Das ist eine tolle Idee. Aber was genau heißt denn nicht mehr so viel Zeit?“, fragte sie.

Ich erkannte einen Der-Wettbewerb-wurde-bestimmt-schon-vor-einem-halben-Jahr-ausgeschrieben-warum-kommst-du-erst-jetzt-damit-an-Unterton in ihrer Stimme.

„Nächsten Sonntag“, antwortete ich etwas kleinlaut.

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Der Ohrrübengarten ist online

Freude, schöne Götterspeise – die Ohrrüben-Website ist gepflanzt!

Ohrrüben sitzen auf einem blühenden ZweigFleißig haben die Ohrrübengärtner gepflügt, gesät, gedüngt und gegossen und nun sprießen die ersten Triebe hervor. Sicher wird hier noch einiges wachsen und gedeihen, neue Pflanzen werden eingesetzt und gehätschelt wie in jedem richtigen Garten.

Von nun an werden wir euch hier über alles auf dem Laufenden halten.

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