Jens

Jens „Ohrenblicker“ Wenzel wurde in Olpe im Sauerland geboren und lebt heute in Berlin. Er begeisterte sich schon als Dreikäsehoch für alles, was tönt, rauscht und knistert: Mamas Küchenradio, Papas Plattenspieler und vor allem den Kassettenrekorder seiner großen Schwester. Im Kinderzimmer nahm er damit seine ersten Geschichten, Hörspiele und „Radiosendungen“ auf. Nach einem Toningenieurstudium bildete er sich zum Studiosprecher weiter. Seine Stimme ist heute unter anderem in Werbespots, Erklärfilmen, Dokumentationen, Hörspielen und Hörbüchern zu hören. In seinem Podcast „Ohrenblicke“ beschäftigt er sich seit 2006 kreativ mit unserer hörbaren Umwelt. Daneben ist er als Liedermacher, Komponist und Autor tätig und moderiert eine Kleinkunstshow in Berlin.

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Schubidum-bayah!

Unserer neustes Gewächs aus dem Ohrrübengarten ist der Mitsing-Song „Schubidum-bayah“. Wir werden oft gefragt, was das denn bedeute. Nun, der Ausruf „Schubidum-bayah!“ stammt aus der Sprache der Bewohner der Insel Bayah Schubidum und kann viele Bedeutungen haben, je nachdem, wie man ihn betont. Er kann zum Beispiel „Räum endlich dein Zimmer auf, sonst gibt’s heute keinen Erdbeerpudding zum Nachtisch,

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Ohrrüben beim Deutschen Kinderliederpreis

Die beiden Ohrrüben telefonieren

“Wollen wir dieses Jahr beim Deutschen Kinderliederpreis teilnehmen?”, fragte ich meine Co-Ohrrübe Kathrin. Kathrin wohnt in einer anderen Stadt, deswegen stelle ich ihr solche Fragen üblicherweise am Telefon. “Ist aber nicht mehr so viel Zeit, wir müssen uns beeilen!”

„Das ist eine tolle Idee. Aber was genau heißt denn nicht mehr so viel Zeit?“, fragte sie.

Ich erkannte einen Der-Wettbewerb-wurde-bestimmt-schon-vor-einem-halben-Jahr-ausgeschrieben-warum-kommst-du-erst-jetzt-damit-an-Unterton in ihrer Stimme.

„Nächsten Sonntag“, antwortete ich etwas kleinlaut.

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